Organisation der Schweizer Zucker AG.

Die Schweizer Zucker AG beschäftigt in den Werken Frauenfeld und Aarberg rund 250 Mitarbeitende. Die Werkleitungen Frauenfeld und Aarberg sind in der Geschäftsleitung vertreten.

Geschäftsleitung

Guido Stäger

CEO

Steve Howe

Leiter Operations

Peter Imhof

Leiter Rübenmanagement

Catherine Metthez

Leiterin Verkauf und Marketing

Joachim Pfauntsch

Leiter Sonderprojekte

Marc Spring

Leiter HR

Verwaltungsrat

Andreas Blank

Präsident

Leo Müller

Vizepräsident

Simone de Montmollin

Mitglied

Grégory Devaud

Mitglied

Urs Viktor Feuz

Mitglied

Armin Gantner

Mitglied

Urs Jordi

Mitglied

Michel Losey

Mitglied

Guido Stäger

Mitglied

Manuel Strupler

Mitglied

Tochtergesellschaften

RICOTER

Die RICOTER Erdaufbereitung AG stellt aus an den Rüben anhaftenden Erdresten hochwertige Recyclingprodukte her. Die Zuckerfabriken Aarberg und Frauenfeld liefern jährlich Material für die Herstellung von rund 200’000 m3 Recyclingerde.

Landwirtschaft AG der ZRA

Die Landwirtschaftsbetriebe der Zuckerfabrik Aarberg (ZRA) dienten ursprünglich der Einführung der Zuckerrübenkultur in den verschiedenen Anbaugebieten sowie der Rübenbeschaffung. Die heutige Landwirtschaft AG der ZRA führt drei Landwirtschaftsbetriebe im Kanton Waadt. Die Betriebe in Avenches, Payerne und Ependes bewirtschaften eine Fläche von rund 360 ha, stellen Landflächen als Produktionsgrundlage zur Verfügung und helfen bei der wissenschaftlichen Zuckerrübenforschung.

Beteiligungen

Holzkraftwerk Aarberg

Die Schweizer Zucker AG ist Mitbegründerin des zukunftsweisenden Altholzverwertungsprojekts in Aarberg. Das grösste Holzkraftwerk der Schweiz steht auf dem Areal der Schweizer Zucker AG und versorgt die Zuckerfabrik Aarberg mit über 60 Prozent der benötigten Energie. Dank nachhaltiger Energie werden so jährlich rund 16’000 Tonnen CO2 eingespart.

Holzkraftwerk Frauenfeld

Die Schweizer Zucker AG hat als gleichberechtigte Partnerin zusammen mit Energie 360° die Bioenergie Frauenfeld AG gegründet. Gemeinsam wird grüne Energie gewonnen und optimal genutzt. Mit der gleichzeitigen und konsequenten Verwertung der anfallenden Wärme reduziert sich der CO2-Ausstoss der Zuckerfabrik um 1000 Tonnen pro Jahr.